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 Nächstes Spiel

 

Sonntag 19.08.2018

15.00 Uhr

 

SV Battweiler

-

TuS Leimen

Nächstes Heimspiel

    

15.05.2018                                            Achtsame Auswärtsniederlage beim neuen Tabellenführer

 

Zum vorletzten Auswärtsspiel der Saison fuhren wir zum Tabellenzweiten, Rückrunden- und Heimtabellenprimus SG Knopp/Wiesbach. In der Vorrunde verlor der TuS nach 2:0-Führung noch unglücklich mit 2:3. In der letzten Saison endete das Spiel am letzten Spieltag in Knopp mit 4:2 für die Hausherren. Gerne erinnert man sich an die Saison 2015/16. Auch damals stand am letzten Spieltag die Auswärtsaufgabe beim damals noch nicht in der Spielgemeinschaft mit Wiesbach befindlichen FC Knopp an. Leimen brauchte noch dringend einen Punkt zum sicheren Klassenverbleib, während Knopp unbedingt gewinnen musste und schnell mit 2:0 in Front lag. Nachdem Zieciak mit einem Doppelschlag noch vor der Pause egalisiert hatte ging Knopp im zweiten Durchgang wieder in Führung, Gütermann glich per Kopf erneut aus. Danach warf die Heimelf alles nach vorne, TuS-Keeper Orth in seinem letzten Spiel für Leimen verhinderte mit teilweise unfassbaren Paraden bis zum Abpfiff nach 97 Minuten einen weiteren Gegentreffer. Knopp blieb letztlich in der A-Klasse, da der MTV Pirmasens nach gescheiterter Aufstiegsrelegation abmeldete und die Abmeldung des FC Merxheim in der Landesliga der SG Eppenbrunn den Abstieg ersparte, sodass von der Bezirksliga nur Großsteinhausen abstieg. Unser TuS hatte diesmal nur 12 Mann im Kader, ein Riesendankeschön an Mathias Langner, der sich wieder bereit erklärte auszuhelfen und 90 Minuten lang rackerte und ein tolles Spiel ablieferte. Wieder gab es 5 Startelf-Änderungen im Vergleich zum Winzeln-Spiel 4 Tage vorher, Marcus Metz feierte sein Startelf-Debüt.
Leimen begann sehr defensiv, nutzte aber gleich die erste Chance zur überraschenden Führung. Sturmtank Metz hatte einen langen Schlag des wieder im TuS-Tor spielenden Allrounders Bischoff stark gegen Kizmaz und Becker auf den durchstartenden Gütermann verlängert, der kam mit dem Ball am herauslaufenden Keeper vorbei und hob ihn über 2 ins eigene Tor rennende Knopper ins lange Eck zu seinem 26. Saisontor. Bereits der 8. Treffer des TuS-Kapitäns in der ersten Viertelstunde! Leimen musste aber schon 2 Minuten später den Ausgleich hinnehmen, als man den Ball nicht aus der Gefahrenzone bekam und Becker mit einem unhaltbaren Distanzschuss erfolgreich war. Die Heimelf blieb dran, Bischoff konnte sich in den nächsten 10 Minuten mehrfach auszeichnen, war aber machtlos beim 1:2 von Vogelgesang, der klar im Abseits stehend per Kopf traf. Kurz später nutzte Kizmaz einen Fehler der TuS-Hintermannschaft zum 3:1. Knopp spielte klar überlegen, scheiterte aber regelmäßig an Bischoff. Gütermann’s 25m-Freistoß ging flach links vorbei, ein weiterer Treffer der Gastgeber fand wegen Abseits zurecht keine Anerkennung durch den herausragenden Schiedsrichter Recktenwald.
Im zweiten Durchgang konnte Leimen sich etwas besser auf das Spiel der SG einstellen, vor allem Kampf- und Laufbereitschaft stimmten jetzt beim TuS, man wehrte sich mit allen Mitteln und gab sich trotz 2-Tore-Rückstands noch nicht geschlagen. Vogelgesang und Beqiri trafen mit Schrägschüssen nur den Pfosten. Auf der anderen Seite lieferte sich Gütermann mit Becker und Kizmaz einige rassige Zweikampf- und Laufduelle, der Leimener erarbeitete sich dadurch mehrere gute Schusschancen, die leider alle übers Gehäuse gingen, Vorlagengeber waren einmal mehr Bischoff und der bärenstarke Nußbaum. Nach 65 Minuten kam Gütermann inmitten von 3 Knoppern an den Kopfball, konnte jedoch nicht genügend Druck auf das Spielgerät ausüben, sodass Klug im SG-Tor den Ball halten konnte. Knopp hatte stets klar mehr vom Spiel, verzweifelte aber immer wieder am Gästeschlussmann Bischoff, der einen guten Schuss sehenswert über die Latte lenkte, bei einer 1:1-Situation durch langes Stehenbleiben parierte und ansonsten immer auf der Hut war. Vor ihm verteidigten die TuS-ler aufopferungsvoll. Hätte Leimen den Anschlusstreffer erzielt, vielleicht wäre nochmal was möglich gewesen. Knopp erhöhte 20 Minuten vor dem Ende durch einen direkt verwandelten Freistoß in den Winkel und sorgte somit für die Entscheidung. Danach parierte Klug einen harten Schuss von Nußbaum, Gütermann wurde bei einem Solo im letzten Moment vom Ball getrennt, Petersens sehenswerte Volleydirektabnahme strich knapp über die Latte.
Unterm Strich hat sich eine seit Monaten personell arg gebeutelte Leimener Mannschaft achtbar aus der Affäre gezogen gegen den bisher mit Abstand spielstärksten Gegner, der sich durch den Sieg die letzte Woche verlorene Tabellenführung wieder zurück erobert. Was unser TuS mittlerweile an Ausfällen wegen Verletzungen und Verhinderungen zu beklagen hat geht auf keine Kuhhaut.

                                                                           

Remis im turbulenten Nachholspiel gegen Abstiegs-Mitkonkurrenten

 

Das letzte der vielen Mittwochs-Nachholspiele brachte Leimen (33 Punkte) ein Heimspiel gegen Winzeln (26 Punkte). Aufgrund der Tatsache, dass diese Saison bis zu 4 Teams absteigen müssen, hatte das Spiel einen Hauch von Endspielcharakter, denn Leimen hätte mit einem Sieg den Gegner uneinholbar distanzieren können. Leimen wie mittlerweile üblich mit einer unglaublichen Personalnot, sage und schreibe auf 6 Positionen verglichen zum Fehrbach-Spiel 3 Tage zuvor musste das Trainerduo Hartmann/Dully umstellen (insgesamt hat Leimen diese Saison in 27 Spielen ganze 70 Startelf-Änderungen vornehmen müssen, das sind 2,6 pro Spiel). Ein ganz großes Dankeschön an dieser Stelle an Markus Lechner, der langjährige Regionalliga-Spieler des FK Pirmasens half seinem Heimatverein gerne aus und stabilisierte die TuS-Abwehr merklich, ohne ihn wäre das Spiel sicher verloren gegangen. Besonderheit: Der etatmäßige Torhüter Pascal Bischoff gab die hängende Spitze.
Zu Beginn war beiden Teams die Vorsicht anzumerken, viele Abspielfehler prägten das Spiel. Winzeln stand in der Abwehr auffallend hoch und so kamen einige 40m-Vertikalpässe hinter die Abwehrreihe bei Gütermann an, der konnte zunächst einen Eckball herausholen. Nach 10 Minuten kam Bohne aus 25m in Position, sein Schuss landete bei Gütermann, der drehte sich und zog aus 12m sofort ab, Fischer im Gästetor war aber auf der Hut und parierte den gut platzierten Schrägschuss. Leimen stand hinten sicher, Kneis und Lechner hatten alles im Griff. Nach einer Viertelstunde schickte Bischoff seinen Kapitän Gütermann durch, der war im Strafraum einen Schritt schneller als der herauslaufende und sich nach dem Ball werfende Fischer. Winzelns Torhüter traf mit der Hand den Knöchel des Leimeners und brachte diesen zu Fall, klarer Elfmeter. Da Leimens Elfmetergott Hartmann verletzungsbedingt fehlte, übernahm der Gefoulte selbst die Verantwortung, Fischer sprang in die richtige Ecke und war mit den Fingerspitzen noch am Ball, konnte aber den hart und platziert geschossenen Elfer nicht mehr parieren. Leimen blieb am Drücker, hatte jetzt seine beste Phase. Kneis fand mit einem langen Ball Gütermann, der ließ mit einem Haken einen Winzler an der 16er-Kante aussteigen und zog sofort ab. Fischer faustete die Kugel nach vorne, Bischoff, der zwischenzeitlich nachgerückt war, nahm das Spielgerät mit vollem Risiko volley und drosch es mit einem herrlich angeschnittenen Spannstoß unhaltbar in die linke Ecke. Kurz später erhielt der Gast im TuS-Strafraum einen indirekten Freistoß nach unerlaubter Doppelaufnahme des Balls durch den TuS-Keeper Schreiber, der den Fauxpas wieder gut machte und die Rakete aus 10m aus dem Gefahrenbereich boxte. Nach etwa 35 Minuten bekamen die Hausherren einen Eckball nicht weggeschlagen, Freyer jagte den Ball zentral aus 18m mit einen sehenswerten seitlichen Scherenschlag in die linke Ecke, Schreiber tauchte ab und kratzte den eigentlich unhaltbaren Schuss in Weltklassemanier noch aus dem Eck! Mit dem Halbzeitpfiff war Leimens Bohne außen frei durch und lief aufs Tor zu, kurz vorm Abschluss wurde er aber wegen Abseits zurückgepfiffen, einzige Fehlentscheidung des ansonsten sehr guten Schiris Schurer aus Landau. Leimen ging völlig verdient mit 2:0 in die Pause, Winzeln hatte außer dem indirekten Freistoß und dem Freyer-Schuss nicht eine einzige Torgelegenheit zustande gebracht.
Doch leider wie so oft und unerklärlich nahm sich Leimen wieder seine obligatorische Tiefschlafphase nach dem Wiederanpfiff. Sekunden nach dem Anpfiff tauchte Barlog frei vor Schreiber auf, Leimens Keeper wehrte den Ball herausragend zur Ecke ab. Eine Minute später war Winzeln außen durch, Popaj flankte scharf nach innen, Lechner rettete vor zwei einschussbereiten Gegnern gerade noch so mit einer Grätsche, mit der er den Ball über das eigene Tor lenkte. Nach 58 Minuten hatte Winzeln das Spiel gedreht, ärgerlich vor allem das 2:3 aus Sicht des TuS. Bei einem Fernschuss konnte Schreiber mit einer Riesenparade das Leder noch an die Latte lenken, zwei Winzler Angreifer waren aber eher nachgelaufen als ein TuS-Verteidiger, einer der Gäste drückte den Ball über die Linie. In der Folge war Winzeln näher am 4:2 als Leimen dem Ausgleich, zog sich aber nach etwa 65 Minuten sichernd wieder zurück, fortan machte Leimen das Spiel, doch zwingende Torchancen sprangen keine heraus. Aber unser TuS gab sich nicht auf und kämpfte, vor allem die Einwechslung des schnellen Demmere brachte nochmal Schwung auf dem linken Flügel. Dort gab es dann 12 Minuten vor dem Ende einen Einwurf für die Gastgeber. Weitwerfer Kneis schwang das Leder bis ans Fünfereck zu Gütermann, der drehte sich mit der Ballannahme um den Gegner und wollte sofort abschließen, doch Toraman nahm dem TuS-Sturmführer die Kugel vom Fuß und schaufelte ihn irgendwie am eigenen Keeper vorbei zum 3:3. Danach öffnete Winzeln die Abwehr. Für Leimen gab es dann Räume. Demmere übersah nach tollem Solo den in der Mitte völlig blank wartenden Gütermann. Kurz später dann die größte Chance. Bischoff hatte einen Fehler der Gäste-Hintermannschaft ausgenutzt und war links in den Strafraum eingedrungen, spielte im richtigen Moment vorm Torhüter und durch 2 Verteidiger hindurch quer zu Gütermann, der den aufspringenden Ball mit seinem schwächeren linken Fuß aus 5m übers leere Tor schaufelte. Nur 2 Minuten später erlief er einen Befreiungsschlag von Ritter, konnte sich im Laufduell gegen Clauer und Toraman zwar behaupten, doch seinen Abschluss parierte Fischer überragend. Kneis traf mit einem wuchtigen Freistoß 20m halbrechts nur in die Mauer, der hätte wohl gepasst, denn Winzelns Keeper hatte von der Position mit einer Hereingabe gerechnet und wäre sicher nicht mehr entscheidend rangekommen. Mit der letzten Aktion dann doch noch fast der Siegtreffer für Leimen. Gütermann war wiedermal seinen Gegnern entwischt, sein Querpass zu Bischoff war aber zu ungenau, trotzdem setzte Bischoff seinen Körper geschickt ein, behauptete die Kugel und wurde dann 14m vorm Tor beim Schuss von hinten heftig geschubst, sodass eine nicht ungefährliche Bogenlampe heraussprang, die der Torhüter aber noch im Rückwärtslaufen entschärfen konnte. Mit etwas Glück hätte man hier vielleicht den zweiten Elfmeter zugesprochen bekommen können.
Leimen hat nun 3 Spiele vor Schluss 5 Punkte Vorsprung auf den ersten möglichen Abstiegsplatz. Wir hoffen, dass sich für die entscheidenden letzten beiden Wochen nun einige verletzte und verhinderte Spieler wieder einsatzbereit melden, um die noch fehlenden Punkte zu holen, um auch nächste Saison den TuS-Zuschauern A-Klasse-Fußball bieten zu können.

 

25.04.2018                                                        Verdienter Heimerfolg gegen verstärktes Hermersberg II

 

Am 25. Spieltag empfing unser TuS bei hochsommerlichem Wetter den 5 Punkte schwächeren SV Hermersberg II zum 6-Punkte-Spiel. In der Vorrunde konnte man, angeführt vom überragenden Spielertrainer und Dreifach-Torschützen Hartmann, nach einem 1:4 noch einen Punkt mitnehmen, in der letzten Saison endete die Begegnung in Leimen 2:2. Hermersberg II, das als Tabellenvorletzter einen sicheren Abstiegsrang belegt, trat wohl mit der stärksten Aufstellung der bisherigen Saison an. Sage und schreibe 6 Spieler der in der Bezirksliga auf Platz 5 liegenden ersten Mannschaft standen in der Anfangself, u.a. auch die Top-Torschützen Müller und Dudek (jeweils 18 Bezirksliga-Treffer).
Hermersberg begann mit etwas mehr Ballbesitz, doch Leimen machte geschickt die Räume eng, sodass in den ersten Minuten außer Ball-Hin-und-Her-Geschiebe nichts passierte. Nach 10 Minuten dann fast die Führung für Leimen. Gütermann setzte sich nach exaktem Gerlach-Freistoß im Kopfballduell gegen den Hünen Dausmann durch, die Querlatte stand dem 1:0 im Weg. Leimen wurde mutiger und belohnte sich mit der nächsten Torchance. Nußbaum hatte Zieciak steilgeschickt, der blieb cool und schob den Ball dem aus dem Tor herausstürzenden etatmäßigen Erstmannschaftskeeper Zimmermann durch die Hosenträger. Kurz später hätte Gütermann die Führung ausbauen müssen. Nach Steilpass von Hartmann genau in die Hermersberger Schnittstelle war er durchgebrochen, doch aus 18m schoss er den wieder herausgekommenen Keeper an. Hermersberg spielte keineswegs schlecht, aber gegen eine sehr gut organisierte TuS-Defensive war spielerisch nichts auszurichten. Wenn die Gäste mal gefährlich vors Tor kamen, dann nur durch Standards, und hier fiel vor allem Hermersbergs Mittelstürmer Kevin Kettenring auf. Jedesmal, wenn der SVH in Leimens Hälfte einen Einwurf bekam, warf ihn Kettenring mit einer ungeheuren, in der Form selten gesehenen Wucht bis an den zweiten Pfosten. Diese Einwurfflanken flogen vors Tor so hart wie getretene Flanken und strahlten jedes Mal Gefahr aus, doch Leimens Kopfballgiganten Hartmann, Sommer und Schuster, bei denen die Statistik-Datenbank nach dem Spiel einen Wert an gewonnenen Kopfballduellen von 100% ausspuckte, räumten alles weg, wenn der Ball näher am Tor war, packte Keeper Bischoff herzhaft zu. Jener Kettenring tauchte dann nach mehreren zufälligen Ping-Pong-Bällen alleine vor Bischoff auf, Gerlach hatte mit größtem Einsatz nachgesetzt und konnte den Schuss gerade noch abblocken. Als dann die Gäste etwas stärker wurden, fiel auf der Gegenseite das 2:0. Nußbaum kam nach einem SVH-Fehlpass in Ballbesitz, sah, dass Zimmermann zu weit vor seinem Tor stand und versuchte es mit einem frechen 30m-Heber, und der passte genau ins lange Dreieck! Was für ein sehenswerter Treffer! Dann kam kurz vor der Pause Gütermann nach perfektem 40m-Diagonalpass von Hartmann aus spitzem Winkel zum Abschluss, der Gästetorwart wehrte stark per Fuß zur Ecke ab. Beeindruckend auch, mit welchem Einsatz die beiden Leimener Außenverteidiger agierten. Petersen, schon beim Warmmachen heiß wie Frittenfett, grätschte was das Zeug hielt, war hart aber fair im Zweikampf und auch regelmäßig vorne zu finden. Auf der anderen Seite war Kneis jederzeit Herr der Lage, gewann gegen Rennig praktisch jeden Zweikampf und sollte nach Spielende der beste Mann auf dem Platz sein. Auch er entwickelte immer wieder den Drang nach vorne. Völlig verdient nahm Leimen das 2:0 mit in die Kabine.
In der zweiten Hälfte versuchte Hermersberg zum schnellen Anschluss zu kommen. Es gab zwar im gesamten zweiten Durchgang mehr Torgelegenheiten als in Hälfte 1 für die Gäste, aber lediglich eine Großchance sprang heraus, die vereitelte Keeper Bischoff in Klasse-Manier mit einem beherzten spinnenartigen Sprung. Ansonsten konnte immer ein Roter die Schüsse abblocken, meistens aber waren es keine zwingenden Chancen, Freistöße von Deho und Dudek verfehlten klar das Ziel, und bei den Einwürfen gehörte der Luftraum im TuS-16er ausschließlich einem Team, eben dem TuS. Leimen war dem 3:0 näher als die Gäste dem Anschlußtreffer und blieb in den Zweikämpfen bissig und konsequent, als Mitspieler und einheimischer Fan war es eine Freude hier zuzusehen. Abräumer Ritter war laufstark überall zu finden und gestattete seinen Widersachern 90 Minuten lang keine freudigen Momente. Petersen schlenzte bei einem weiteren Vorstoß den Ball knapp vorbei, hinten wäre noch fast Nußbaum rangekommen. Hartmann knockte mit einem Donnerfreistoß den in der Mauer postierten Herrgen mit einem Treffer an die Schläfe kurzzeitig aus, und ein 18m-Freistoß-Schlenzer wurde von dem nicht reagierenden SVH-Torwart sozusagen „vorbeigeguckt“. Gütermanns Gewaltschuss aus halbrechts wurde weggefaustet, Zieciak jagte eine präzise Petersen-Flanke volley mit vollem Risiko aus 5m in die Wolken. Ansonsten hätte Leimen noch weitere Tore machen können und müssen, doch der neu zum TuS gekommene eingewechselte 18-jährige Youngster Demmere blieb bei einem starken Alleingang hängen, Gütermann vertändelte noch 2 Konter in Überzahl. So musste man bis zum Schluss konzentriert bleiben, aber auch die 7-minütige Nachspielzeit, die aufgrund von Verletzungsunterbrechungen in Ordnung ging, überstand der TuS schadlos.

 

Schlag den Tusler ein Erfolg!

 

 

17.04.2018                                               TuS verliert erneut und rutscht in die hinteren Tabellenränge

 

Die Reise nach Fischbach war nicht von Erfolg gekrönt. Lange Zeit konnten wir das Spiel ausgeglichen gestalten. Ronnie Gütermann erzielte den 1:1 Ausgleich, dann zog Fischbach mit 4:1 davon. Erst in der Schlussminute konnte nochmals Ronnie Gütermann verkürzen. Aufgrund der großen Personalsorgen rutscht der TuS immer weiter Richtung Abstiegsränge.

 

                                                                                              AH verliert Ü40-Halbfinale

 

Die Ü40 verlor nach großem Kampf das Halbfinale des Ü40 Pokals ungllücklich im Elfmeterschießen! Nach Verlängerung stand es immer noch 1:1, das Glück war dann auf der Seite der schwarz-gelben Gastgeber. Der Torschütze für den TuS war Danny Bossert.

 

09.04.2018                                                Niederlage im 1. Heimspiel 2018 - TuS mit großen Personalsorgen

 

Zum ersten Heimauftritt im neuen Jahr empfing unser TuS den Tabellenvierten SpVgg. Battweiler/Reifenberg. In der Vorrunde kam man beim Kerwespiel des Gegners mit 1:6 unter die Räder. Leimen hat zurzeit große Personalnot aufgrund etlicher verletzter, gesperrter oder verhinderter Spieler. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Benjamin Helfrich, Dominik Wetzke, Christoph Sommer und Thomas Schuster, die sich bereit erklärten in der 1. Mannschaft auszuhelfen. Und alle 3 machten ihre Sache außerordentlich gut. Schuster war sogar noch am Vortag beim 1:0-Sieg im AH-Ü32-Pokalhalbfinale gegen die SF Bundenthal über die volle Spielzeit im Einsatz.
Bei sommerlich waren Temperaturen hatte der Gast von Beginn an mehr vom Spiel. Leimens Keeper Bischoff hielt sein Team von Anfang an im Spiel, weil er einfach nicht zu bezwingen war. Mehrere Male liefen Battweilerer Spieler mit Ball auf Bischoff zu, doch der TuS-Keeper ging aus einfach jeder 1:1-Situation als Sieger hervor. Hartmann in der TuS-Schaltzentrale gewann zwar alle Kopfballduelle, Leimen biss sich aber an der SVB-Defensive, die vor dem Spiel mit 24 Gegentoren mit der SG Waldfischbach die beste Abwehr der Liga stellte, die Zähne aus. Auf Leimener Seite stimmte aber Einsatz und Kampfbereitschaft. Glücklich für Leimen ging es torlos in die Pause.
Im zweiten Abschnitt dann das gleiche Bild. Die Gäste machten etwas mehr im Spiel nach vorne. Nach etwa einer Stunde stellte Battweiler um, brachte mit Groh einen weiteren Stürmer. Bischoff war nach wie vor der Haupt-Garant dafür, dass bei den Roten hinten noch die Null stand, davor verteidigten die Gastgeber aufopferungsvoll. Dann ging der SVB nach 65 Minuten in Führung. Leimens Allrounder Gerlach bugsierte eine Flanke von rechts unglücklich ins eigene Netz. Dann legte sich Hartmann 20m vorm Tor den Ball zum Freistoß zurecht und zirkelte ihn mit Schmackes über die Mauer. Von der Latte sprang der Ball an den Handrücken von SVB-Keeper Buchholz und trudelte dann über den Querbalken zur Ecke. Was für ein Pech für den TuS! Kurz danach dann die spielentscheidende Szene. Bei einem langen Ball auf Groh kam Bischoff aus seinem Kasten. Groh lupfte den Ball nach vorne, und May, der mit Helfrich schon 5m weiter Richtung leeres Tor gelaufen war und daher 5m klar im Abseits stand, weil Bischoff bei Groh’s Ballabgabe sichtbar viel weiter weg vom Tor war als May, drückte den Ball über die Linie. Dass man hier das glasklare 5m-Abseits nicht erkannte passt in die Situation der Leimener, es fehlt einfach das Quäntchen Glück. In dieser Saison hat man schon einige Punkte durch zweifelhafte Schiedsrichterentscheidungen verloren. Nichtsdestotrotz gaben sich die TuS-ler nicht auf. Hartmann hinterließ mit einem sehenswerten Freistoßkracher aus 25m fast aus dem Stand eine Delle im Innenpfosten, Buchholz konnte diesem Geschoss nur hinterherstaunen. Dann Hartmann mit einem No-Look-Steilpass, Gütermann hatte darauf gelauert und war im Rücken der SVB-Abwehr entwischt, im Vollsprint legte er den Ball genau auf dem Sechzehnereck am herauskommenden Buchholz vorbei, doch der Gästekeeper traf den Leimener so unglücklich, dass Leimens Kapitän nach einem Dreiviertelsalto mit zweifacher Schraube 5m weiter unsanft landete. Die Folge: Rot für Buchholz und Elfmeter, Hartmann verwandelte standesgemäß sicher zu seinem 16. Saisontreffer. Danach drückte Leimen mit aller Macht auf den Ausgleich. Schuster und Sommer wurden mit Viel Glück gerade noch am Torschuss gehindert, Gütermann kam bei einer Kopfballverlängerung vom eingewechselten Sommer einen Tick zu spät. Die zweiminütige Nachspielzeit war dann viel zu kurz bemessen, aufgrund der Unterbrechungen im zweiten Durchgang hätte man gut und gerne 6 Minuten nachspielen lassen können.
Leimen tritt nach der vierten Niederlage in Folge weiter auf der Stelle und liegt nun in Schlagdistanz zum ersten möglichen Abstiegsplatz. Bereits am kommenden Mittwoch reist man zum Tabellenführer und frisch gebackenen Kreispokalsieger SV Contwig, am Sonntag ist man dann zum fünften Mal in 6 Spielen in 2018 auswärts gefragt, dann beim FC Fischbach.

 

07.04.2018                                                       TUS Leimen Ü32 zieht ins Pokalfinale ein

 

Im Pokalhalbfinale waren die Sportfreunde Bundenthal zu Gast und waren der erwartet schwere Gegner. Über die komplette Spielzeit verlangten uns die Gäste alles ab, doch 3 Minuten vor Schluss traf Keivan Basiri zum vielumjubelten aber glücklichen Siegtreffer.

 

 

                                                       Generalversammlung gut besucht - Herzog und Kneis neue Vorstände

 

Turn-und Sportverein Leimen 1926 kämpft


LEIMEN. Der Turn-und Sportverein 1926 e.V. kurz „die TuS“ genannt, gab sich am vergangenen Freitag eine neue Vorstandschaft. Die beiden gleichberechtigten Vorsitzenden sind Klaus Kneis und neu hinzugekommen ist Uli Herzog. Als Kassenwartin zählt Erna Hartmann (die auch Schriftführerin ist) zur geschäftsführenden Vorstandschaft. Zu erfahren war, dass der Verein seine vielen Aktivitäten beibehalten muss, um die finanzielle Basisder Vereinsgeschäfte zu garantieren.
 
Von den 188 Mitgliedern waren rund 50 bei der als gut besucht zu bezeichneten Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen und Satzungsänderung ins TuS-Sportheim gekommen. Die bisherige Vorstandschaft in der Besetzung: Klaus Kneis, Jürgen Preis und Dominik Wetzke zog nach zwei Jahren ein durchaus sehenswerte Bilanz. Es sei nicht immer leicht gewesen, den Verein zu führen gestand Kneis, aber es habe Spaß gemacht. Obwohl innerhalb der Vereinsfamilie über die vielen Aktivitäten gesprochen worden sei, wären diese absolut wichtig, um die Vereinsgeschäfte aufrecht zu erhalten, betonte Kneis. Die Idee von Dominik Wetzke, die Weihnachtstombola in eine Neujahrstombola umzufunktionieren sei toll angekommen; auch eine sogenannte „Saisoneröffnung“ wäre gut angekommen, ebenso das Oktoberfest das wiederbelebt worden sei. Monatlich werde auch zum Schlachtfest eingeladen, denn so Kneis: „Ohne Feste können wir das Ganze nicht finanzieren. Die monatlichen Fixkosten können nicht nur Mitgliedsbeiträge, Zuschauer-und Sportheimeinnahmen gestemmt werden.“
 
Deshalb dankte Kneis ausdrücklich allen Helfern, bat um weitere, weil der Freiwilligenkreis immer mit denselben Personen besetzt sei und lobte auch das Engagement des Fördervereins. Insgesamt sah er ein gegenseitiges Helfen zum Wohle des Vereins. Dabei verwies Kneis auf die Platzherstellung; diesjährig sei der obere Rasenplatz wieder an der Reihe. Und trotz Ausgaben sei man –mit Blick auf das kontinuierlich abzutragende Darlehen, das nur noch im niederen, fünfstelligen Bereich besteht- sozusagen schuldenfrei „alles was gemacht wurde, ist bezahlt,“ verkündete der wiedergewählte Vorsitzende stolz. In diesem Zusammenhang dankte Kneis auch der Gemeinde, den Sponsoren und dem Team um das „Wissefeschd“. Kneis betonte: „Der Sportverein ist schon ein kleiner Wirtschaftsbetrieb. Es gibt noch einiges und immer wieder etwas zu tun.“ Dabei dankte er auch der ersten Mannschaft, welche nicht nur Fußball spiele, sondern sich auch aktiv im Vereinsleben einbringe.
 
Aus den einzelnen Bereichen wurden dann die Berichte abgeliefert. Jugendleiter Ralf Stilb gab bekannt, dass seit zwei Jahren eine Bambinimannschaft, 16-köpfig im Alter zwischen drei und sechs Jahren besteht. Hier brauche Trainer Jens Meinert noch einen Helfer. Die D-Jugend spiele in der JSG Münchweiler/Rodalben mit drei Jugendlichen der TuS; ebenso die C-Jugend, die fünf Spieler stelle; die B-Jugend bringe drei Spieler ein. Christoph Sommer, Leiter der Aktiven informierte, dass in zwei Jahren 22 Vereinswechsel, davon 15 Abgänge den Spielerkader in der A-Klasse erheblich durcheinander gewirbelt hätten. In der laufenden Spielsaison seien im 18-köpfigen Spielerkader aufgrund Verletzungen 25 Spieler zum Einsatz gekommen. Lobend erwähnte er die gute Kameradschaft des TuS Teams. Besonders hervorzuheben sei der Spieler Ronny Gütermann, der mittlerweile sein 300.stes Pflichtspieltor im Trikot des TuS erzielt habe. Dafür sei ihm Respekt zu zollen, dankte Sommer seinem Kollegen. Der Jahresabschlußausflug soll nach Pilsen führen. Sommer wünschte sich eine stärke Zuschauerunterstützung sowohl bei auswärtigen, wie bei einheimischen Begegnungen. Thomas Cronauer, neuer und bisheriger stellvertretender AH-Leiter informierte, dass der Kader aus 40 aktiven und 25 passiven Spielern bestehe. Erstmals sei eine Ü40 Mannschaft gemeldet und eine Ü32; neu soll eine Ü50 (mit Merzalben) hinzu kommen. Die AH-Abschlussfahrt führt diesjährig an den Ballermann, war zu erfahren.
Auch aus dem Bericht von Erna Hartmann der wiedergewählten Schatzmeisterin war zu entnehmen, dass der Verein ohne Fest seine Geschäfte nicht fortsetzen kann. Man habe monatliche Fixkosten im niederen vierstelligen Bereich und diese müssten erbracht werden. Eine Gläserspülmaschine für 2.000 Euro, die gleiche Summe für die Bewässerung des neu eingesäten Rasenplatzes seien etwa zusätzlich zu den laufenden Kosten gekommen. Beschlossen wurde von den Anwesenden eine Anhebung des Mitgliedsbeitrages „sonst fallen wir aus der Förderung heraus“. So erhöht sich der Beitrag von 48 auf 60 Euro jährlich. Auch der Familien-Mitgliedsbeitrag steigt um 12 Euro. Die neuen Beträge gelten rückwirkend ab 2018. Nach den Wahlen bat der neu in den Führungskreis gestoßene Vorsitzende Uli Herzog um Unterstützung, weil die Herausforderungen an den Verein groß seien.
 
Ergebnisse der Neuwahlen: Vorsitzende: Klaus Neis, Uli Herzog; Schatzmeisterin und Schriftführerin: Erna Hartmann (Elisabeth Ludy), Spielleiter Aktive: Niklas Müller, Jugendleiter Ralf Stilb, AH-Leiter Waldemar Heim, Stellvertreter Thomas Cronauer; Kassenprüfer: Thomas Schuster, Jürgen Preis; Beisitzer: Dieter Ballbach, Helmut Cronauer, Ralf Heim, Günter Neger, Eric Nußbaum, Matthias Langer, Georg Sonntag. (mt)

 

31.03.2018                                    Dritte Auswärtspleite in Folge - 2018 noch ohne Punkt

 

Am Gründonnerstag fuhr der TuS Leimen zum Nachholspiel nach Ixheim, das bisher beide Spiele in 2018 gewinnen konnte, während Leimen beide 2018er-Spiele verloren hat. Erneut musste das Trainerduo Hartmann/Dully aufgrund eklatanter Personalknappheit mehrfach umstellen, im Schnitt muss Leimen zu jedem Spiel 2,1 Positionen in der Startelf neu besetzen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Tom Schuster, der sich bereit erklärte, in einer solchen Notsituation auszuhelfen, dabei gehörte Tom an diesem Abend zu den besten im TuS-Trikot.
Leimen begann abwartend, man kennt ja die Ixheimer, die gerade in der Anfangsviertelstunde daheim traditionell loslegen wie die Feuerwehr. Schon nach 2 Minuten sauste eine gefährliche Flanke von rechts durch den gesamten Leimener Strafraum. Ixheim hatte in der Anfangsphase mehr vom Spiel. Gerade als sich die Gäste auf das Spiel des Tabellennachbarn, die wegen der guten Störmanöver der Leimener Offensivreihen nur mit weiten Bällen agierten, eingestellt hatten, fiel der Führungstreffer für den SVI. Rechts durchgespielt, scharfe flache Flanke nach innen, am zweiten Pfosten brauchte Litzenberger nur den Fuß hinhalten. Kurz später dann fast das 2:0, Bischoff fischte mit einer sehenswerten Hechtparade den verdeckten Schuss von SVI-Spielführer Frank noch aus dem unteren Eck. Trotz des Rückstands kam unser TuS aber besser in die Partie. Als Petersen einen Ixheimer Konter clever ins Seitenaus abschirmte und den Ball zum Einwurf aufheben wollte, bekam er vom Ixheimer Torschützen einen hässlichen Tritt von hinten in die Beine. Da waren gerade mal 17 Minuten gespielt, sowas ist eine klare Tätlichkeit und muss die rote Karte zur Folge haben, doch der Schiedsrichter verfolgte die Szene reaktionslos. Unfassbar und Riesenglück für die Gastgeber! Schuster war bei einem Vorstoß einen Schritt zu spät, Hartmanns Zirkelfreistoß drehte sich knapp über das Lattenkreuz. Dann wurde zuerst Zieciak wegen angeblichen Abseits zurückgepfiffen als er alleine auf den Torwart zu lief, kurz später hatte Gütermann einen Gerlach-Chip behauptet, sich um den Gegner gedreht und aus spitzem Winkel ins kurze Eck getroffen, doch der Pfiff entschied nicht auf Tor sondern Abseits, sogar die Ixheimer, von denen kein einziger Abseits reklamiert hatte, konnten sich hier ein Lachen nicht verkneifen ob der nächsten Fehlentscheidung. Dann war mal wieder der SVI an der Reihe, Helmchen wurde freigespielt, zog aus 15m sofort ab und traf den angelegten Arm des sich wegdrehenden Petersen. Die Folge: Elfmeter und Rot für den Leimener Dauerbrenner nach 32 Minuten! Litzenberger, der schon lange nicht mehr hätte auf dem Feld sein dürfen, verwandelte souverän zum Doppelpack. Doch was dann 10 Leimener in den folgenden 58 Minuten vollführten, hätten wohl die wenigsten erwartet. Jeder versuchte dann noch 2 Meter mehr zu machen und somit die Unterzahl mit Laufarbeit und Kampf wett zu machen, und das gelang. Gütermanns Schrägschuss konnte Neuner mit einer sehenswerten Grätsche für seinen geschlagenen Torhüter zur Ecke abwehren. Der TuS kam jetzt immer öfter in des Gegners Hälfte. Mit dem Halbzeitpfiff hatte Zieciak nach genauem Hartmann-Steilpass den letzten Ixheimer ausgetanzt, schoss dann aber aus 8m Hunsicker genau in die Hände.
Unser TuS kam mit Volldampf aus der Kabine, mit einem Mann weniger konnte man zunehmend die Heimdefensive zu Fehlern zwingen und weit zurückdrängen. Nach einer Nußbaum-Ecke köpfte Schuster hinterm zweiten Pfosten rüber zu Hartmann, der verfehlte per Kopf das Gehäuse nur um Millimeter. Dann packte Gerlach das Großkaliber aus, seine fulminante 30m-Distanz-Bombe krachte von der Lattenunterkante auf die Torlinie und raus, Riesending! Ixheim konnte sich bietende Konterchancen nicht nutzen, teilweise wegen Unvermögen, teilweise aus Überheblichkeit, doch Leimen stand nun besser hinten drin und drängte auf den Anschlusstreffer. Anstetts Querpass auf Gütermann hatte Hunsicker geahnt und gerade noch abfangen können. In der 65. Minute schaffte der TuS dann das 1:2. Nach einer weiteren Ecke für Leimen bekam die Heimdefensive den Ball nicht weg, Hartmann wühlte den Ball zu Zieciak, der im Fallen ins lange Eck schoss, Ixheims Keeper noch dran, Innenpfosten, Tor! Ruckzuck hatte man den Ball auf den Anstoßpunkt transportiert. Und weiter ging’s. Ixheim nur noch am Reagieren, da kombinierten sich Ritter und Anstett außen durch, der Ball kam zu Zieciak, der auf Gütermann weiterleitete, Ablage an den Strafraum für den heranfliegenden Hartmann, der donnerte aus vollem Lauf direkt aufs linke untere Eck, unfassbar wie Hunsicker mit einer Weltklasseparade den Leimener Torschrei wieder erstickte. Ab der 70. Minute spielten dann beide Mannschaften mit offenem Visier, es ging rauf und runter. Leimen hatte einen Angriff schon abgefangen doch Mayer köpfte nochmal nach vorne auf Herrgert, der spielte Bischoff aus und sah sich mit Ball 10m vorm leeren Tor, doch anstatt die Entscheidung herbeizuführen gestattet er Dully noch die Möglichkeit auf die Linie zu kommen, aus 2m schoss Herrgert Dully auf der Linie an, eine 1000%-ige Chance nicht genutzt, sensationeller Rieseneinsatz von Dully, der seine Farben somit im Spiel hielt. Schuster und Dully konnten sich nun immer öfter nach vorne einschalten und Angriffe mitkonstruieren. Hartmann drosch bei einem Freistoß Giuanta fast den Ball durch den Körper, der Heimakteur konnte nach kurzer Behandlung weitermachen. Dann war wieder der auffällige Zieciak an der Reihe, Schlenzer aus 18m, hauchdünn vorbei, da wäre der Heimtorwart wohl nicht mehr rangekommen. Gütermann holte bereits in der Nachspielzeit mit einem Hackentrick den nächsten Eckball heraus, Leimens Keeper Bischoff war auch mit nach vorne geeilt. Ixheim konnte abwehren und lief mit 3 Mann auf 1 Leimener zu, das TuS-Tor verwaist. Dully konnte Herrgert nach außen abdrängen, hätte der Ixheimer einfach nach innen gespielt, es wäre ein sicheres Tor geworden, doch eigensinnig versuchte er es aus 35m praktisch auf der Außenlinie von rechts mit rechts, der Ball ging knapp am leeren Tor vorbei, auch die beiden SVI-ler kamen nicht mehr heran. Leimen konnte den Lucky Punch leider nicht mehr setzen.
Auch im dritten Auswärtsspiel 2018 muss unser TuS leider ohne Punkte die Heimreise antreten. Man muss aber konstatieren, dass die Leistung und die Moral stimmt, Aufgeben ist nicht beim TuS, man fängt aber zu einfache Gegentore, doch Fortuna hat momentan (noch) kein rotes Trikot an. Nun findet man sich im Abstiegskampf wieder. Immer weiter Jungs, wir holen auch wieder Siege! Auf die schlechte Schiedsrichterleistung wollen wir an dieser Stelle nicht weiter eingehen.

 

26.03.2018                                                           Ansprechende Leistung im Derby nicht belohnt

 

Am letzten Wochenende trat unser TuS Leimen zum Derby bei der auf Tabellenplatz 2 liegenden SG Waldfischbach an. Im letzen Jahr konnte Leimen dort nach zweimaliger Führung einen Punkt entführen, in der Vorrunde verlor Leimen daheim 0:1 durch einen berechtigten Handelfmeter in der Nachspielzeit. Leimen personell arg gebeutelt, gerade mal 13 Mann zählten zum Kader.
Beide Mannschaften begannen verhalten, während schon in den Anfangsminuten zu erkennen war, dass der TuS die Punkte nicht kampflos herschenken wollte. Die Heimelf probierte es vorwiegend mit ganz langen Diagonalbällen, die aber die TuS-Defensive vor keine ernsthaften Probleme stellte. Etwa eine Viertelstunde war gespielt, da gab es nach einem Einwurf der Gastgeber mehrere Pressschläge, als Wollenschläger sich plötzlich mit Camara in 2:1-Situation gegen Leimens letzten Verteidiger Petersen wiederfand. Doch Petersen drängte den Heimstürmer geschickt ab und störte entscheidend beim Abschluss, Millimeter fehlten zum Führungstreffer. Leimen hatte nach 20 Minuten etwas mehr vom Spiel und auch vorm Tor gefährlichere Aktionen. Hartmann nahm eine Flanke von Petersen, die abgefälscht wie ein Stein 20m vorm SGW-Gehäuse herunter fiel, mit vollem Risiko volley, ultradünn zischte das Leder am Tordreieck vorbei. Dann erhielt der Tabellenzweite einen Eckball, den Zimmermann für jedermann sichtbar unglücklich ins Toraus bugsierte, woraufhin alle Waldfischbacher den Rückwärtsgang einlegten anläßlich des bevorstehenden Leimener Abstoßes. Doch der Schiedsrichter entschied erneut auf Ecke, Zimmermann ging ungefragt zum Unparteiischen und erklärte, dass er zuletzt am Ball gewesen sei. Trotzdem nahm der Schiedsrichter die Entscheidung auf Eckball nicht zurück, Wilhelm hatte sich die Kugel bereits hingelegt und schlug sie flach durch den 5m-Raum, Leimen noch unsortiert ob der unfassbaren Entscheidung, am langen Pfosten nahm Schneider das Geschenk dankend an. Die folgenden heftigen Protese halfen natürlich nichts. Vom Anstoß weg hatte Gütermann nach kurzem Solo eine sehr gute Schussposition, jagte das Ding in Bedrängnis aber meilenweit über den Kasten, das wäre die perfeke Antwort gewesen. Leimen dann 5 Minuten völlig von der Rolle, infolge dessen schloss Zimmermann einen mustergültigen Konter nach abgewehrter TuS-Ecke zum 2:0 ab. Von nun war aber Leimen wieder mit von der Partie in dem Wissen, dass man auch höhere Rückstände noch drehen kann (wie z.B. zuletzt vor 2 Wochen, als man in Großsteinhausen ein 0:3 noch ausglich, um dann aber mit 4:3 zu verlieren). Zieciak war dann von Gerlach schön durchgespielt, doch anstatt den völlig frei stehenden mitgelaufenen Anstett anzuspielen, versuchte er durch 4 SGW-Abwehrspieler durchzukommen, verlor schließlich den Ball. Ansonsten hatte Leimen noch einige weite Einwürfe von Kneis, die immer wieder für Gefahr sorgten. Sogar Torhüter Bischoff initiierte mit rückenwindunterstützen Abschlägen bis fast an den gegenüberliegenden Strafraum Aktionen für die seinen. Hundertprozentige Torchancen erlebten die Zuschauer bis zur Pause keine mehr. Waldfischbach nahm die 2:0-Führung schmeichelhaft mit in die Kabine.
Leimen knüpfte nahtlos an die erste Hälfte an. Konzentrierter Spielaufbau drängte die Heimmannschaft immer weiter zurück. Leimen öffnete mehr und mehr die Abwehr, doch die SGW konnte dies nicht nutzen. Lediglich nach 55 Minuten gabs nochmal eine Riesenchance für die Gastgeber, als nach einem Tohuwabohu im Leimer Strafraum, bei dem mehrere Leimener das 0:3 aufopferungsvoll auf der Torlinie verteidigten, schließlich ein Schrägschuss aus 3m von der Lattenunterkante auf die Linie fiel, Anstett mit sehenswertem Einsatz kratzte das Ding vor 2 heransfliegenden Gegnern von der Linie. Danach spielten fast nur noch die Gäste. Zieciaks Kopfball aus kurzer Entfernung entschärfte der starke Jordan im SGW-Tor genauso wie einen raffinierten Freistoß von Hartmann. Petersens Distanzschuss nach einer Ecke ging knapp drüber, darüber hinaus häuften sich jetzt Standards für den TuS, fast im Minutentakt gab es Einwürfe rund um den 16er der in neongelb aufgelaufenen Waldfischbacher. In der 73. Minute flankte Zieciak aus dem Halbfeld nach innen, Gütermann setzte geschickt den Körper ein und wurde dann von seinem Kapitänskollegen Jörg etwas ungestüm zu Fall gebracht, klarer Strafstoß, Hartmann trat an, verwandelte wie gewohnt kompromisslos und läutete die Schlussoffensive ein. Kurz danach ein weiter präziser Diagnoalpass vom auffallenden Kneis auf den durchgestarteten Leimener Torschützen, Hartmann kam mit einem langen Ausfallschritt zuerst an den Ball und lenkte in mit einer unsichtbaren Fußgelenkbewegung in Richtung langes Eck, sensationell, wie Jordan das Ding noch abwehren konnte. Kurz später dann wieder eine Szene mit den gleichen Protagonisten, wieder parierte Jordan mit Klasse-Reflex zu einer weiteren Ecke für die Roten, denen aber langsam die Zeit davon lief. Als man in den Schlussminuten alles auf eine Karte setzte, schloss der eingewechselte Nikolaus einen der wenigen Konter zur 3:1-Entscheidung ab. Gütermann traf dann in der Nachspielzeit noch per Kopf eine Waldfischbacher Schulter, ansonsten wäre es 2:3 ausgegangen.
Leimen mit einer ordentlichen Leistung auswärts bei einer Titelambitionen hegenden Spitzenmannschaft. Mit dieser Vorstellung, mehr Ballbesitz, klar mehr Torchancen, passender Einsatz, kaum Gegnerchancen zugelassen, wäre mindestens 1 Punkt verdient gewesen. Kopf hoch Jungs, weiter geht’s!

 

 

12.03.2018     Aufholjagd wird nicht belohnt - 4:3 Niederlage in Großsteinhausen - Gütermann zum 300. mal für den TuS erfolgreich!

 

Nach den witterungsbedingten Ausfällen des Nachholspiels gegen Clausen sowie des Heimspiels gegen Obersimten bestritt unsere Mannschaft die erste Meisterschaftspartie im neuen Jahr beim SV Großsteinhausen. In der Vorsaison konnte man dort 4:0 gewinnen (Torjäger Zieciak traf damals dreifach).
Was in den ersten 15 Minuten passierte, ist auch in der Nachbetrachtung der Begegnung schwer nachzuvollziehen. Leimen ließ die Gastgeber mehr oder weniger gewähren, nach der ersten Viertelstunde hatte Großsteinhausen aus 3 Torschüssen 3 Tore erzielt. Doch dann zeigte der TuS wieder einmal, welch große Moral in ihm steckt, in der Vergangenheit konnte man schon unzählige Male mit einer Leistungssteigerung auch vermeintlich aussichtslos in Rückstand liegend die Spiele noch ausgleichen oder sogar drehen. Untereinander gab es keinerlei Schuldzuweisungen, sondern durch die Bank nur aufmunternde Worte, jetzt sich mal zu schütteln und konzentriert weiter zu machen. Hartmann köpfte nach 20 Minuten eine Müller-Ecke mustergültig zum 1:3-Anschlusstreffer ins Netz und riss seine Mannen fortan mit, nahm das Spiel an sich und zeichnete hauptverantwortlich, dass Leimen mehr und mehr ins Spiel fand und die Gastgeber zunehmend in die Defensive drängte. Gut eine halbe Stunde war gespielt, da segelte eine Einwurfflanke von Kneis durch den gesamten 16er der Heimelf, Gütermann setzte nach und brachte den Ball noch einmal herein, Nußbaum ließ für Hartmann durch, doch der hatte auf dem tiefen und sehr holprigen Geläuf keinen festen Stand, sein Drehschuss strich Zentimeter am Tor vorbei. Großsteinhausen tat schon jetzt kaum mehr etwas für die Offensive. Gütermann verpasste nach kurzem Solo den Zeitpunkt zum Abschluss, Leimens Steilpässe waren stets den entscheidenden Zentimeter zu lang. Mit 1:3 aus Sicht der Roten ging‘s in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel knüpfte Leimen nahtlos an die Leistung der letzten 30 Minuten der ersten Halbzeit an. Zieciak im Leimener Sturmzentrum wühlte früh die nächste Ecke heraus. Nußbaum schnitt den Ball scharf nach innen, wo sich Hartmann sehenswert gegen 3 Gegner hochschraubte und fulminant erneut per Kopf das 2:3 erzielte. Die Gastgeber kamen kurz danach noch zu einer guten Chance, Tretter scheiterte in 1:1-Situation am glänzend reagierenden Bischoff. Fortan stellte der SVG das Fußballspielen ein und beschränkte sich auf das Verteidigen des hauchdünnen Vorsprungs. Leimen ging mehr und mehr ins Risiko, hinten hatte man stets in Gleich- oder auch Unterzahl aber alles im Griff, gerade Kneis und Petersen konnten sich sogar immer wieder nach vorne einschalten, Dully und Neger hielten hinten mit Übersicht und Einsatz die Schotten dicht. Gütermann traf nach feinem Steilpass von Hartmann und 40m-Sprint aus spitzem Winkel den Ball nicht richtig, da war etwa eine Stunde rum. Vor allem Nußbaum und Zieciak drehten nun immer mehr auf und stellten die Heimdefensive vor immer größere Probleme, Freistoß nach Freistoß segelte in den Strafraum, der Ausgleich lag in der Luft. Gerade Nußbaum sprintete seinen Gegnern reihenweise davon, eine gelbe Karte nach der anderen wurden den blauen Abwehrspielern vor die Nase gehalten. Hartmann trieb seine Mannschaft lautstark nach vorne und es war noch genug Zeit, um noch Zählbares einzufahren. Zieciak scheiterte nach 2 tollen Einzelaktionen am Keeper, zielte einmal aus spitzem Winkel knapp vorbei. Nußbaums Gewaltschuss rauschte knapp drüber, Hartmanns Bananenfreistoß lenkte Kratz mit größter Mühe an die Latte - Riesenparade. Kurz vor Ende übersah der sehr gute Schiedsrichter Raphael Philipp vor einer TuS-Ecke den Ringkampf, mit dem Leiner seinen Trainerkollegen Hartmann 10m vor dem Tor zu Boden riss, klarer Elfer, leider blieb der Pfiff aus. Doch Leimen belohnte sich in der 89. Minute doch noch für die aufopferungsvolle Vorstellung nach dem 0:3. Rechts hatte man Zieciak mit schönem Kombinationsfußball durchgespielt, der blieb beim Umspielen des Keepers hängen, der Ball war noch heiß, inzwischen stocherten noch 3 Heimakteure munter mit, bis der Ball aus dem Gewühl heraus zum lauernden Gütermann spritzte, Leimens Kapitän fackelte nicht lange und jagte das Leder aus 4m trocken in die Maschen zum umjubelten Ausgleich. Sein 300. Pflichtspieltreffer im Trikot des TuS Leimen!!! Großsteinhausen drosch den Anstoß nach vorne und holte glücklich eine Ecke heraus. Der Eckball klatschte vom ersten Pfosten vors Tor, wo ein SVG-Spieler mutterseelenallein aus 1m einköpfen konnte, Bischoff mit allem Einsatz konnte den Treffer nicht mehr verhindern. Leimen kam dann nochmal zu 2 hohen und weiten Freistößen in den Strafraum, doch es passierte nichts mehr.
Unglücklicher kann man wohl nicht verlieren. Wenn man nach 0:3 alles reinwirft und kurz vor Toresschluss noch ausgleicht, darf man einfach kein viertes Tor mehr kassieren. Leimen hatte unglaublich viel Ballbesitz und konnte trotz des schwierigen Untergrunds immer wieder schöne Spielzüge zeigen und Chancen kreieren, zeigte eine tolle Moral, so hätte man mindestens 1 Punkt verdient gehabt, trotz 4 Gegentoren war ein Sieg im Bereich des Möglichen. Nun heißt es aber Kopf hoch und weiter arbeiten, die nächste Chance auf 3 Punkte ergibt sich kommenden Sonntag daheim gegen den TuS Winzeln.

 

02.03.2018                                                                                    Spielabsetzungen

 

Die Punktspiele gegen den FKC und Obersimten wurden witterungsbedingt abgesagt. Die Nachholtermine stehen noch nicht fest!

 

7.1.2018                                                                            Neujahrstombola bestens besucht

 

Die diesjährige Neujahrstombola war in jeder Hinsicht ein Erfolg. Das Sportheim war voll besetzt und nahezu jeder Besucher ging mit einem Gewinn nach hause.  Vorstand Dominik Wetzke führte unterhaltsam durch den Abend und durfte folgende Leute besonders beglückwünschen:

 Der 3. Preis (Laubgebläse) ging an Mathias Langner, der 2. Preis (Tablet) an Max Helfrich und der 1. Preis an Marco Kettenring. Dieser erhält ein fertig gebratenes Spanferkel für 20 Personen. Das Saumagen schätzen gewann Christian Langner mit knapp 30 Gramm Differenz. Ein gelungener Abend für jung und alt.

 

14.12.2017                                                                      2 neue Ehrenmitglieder beim TuS Leimen

 

Auf der gestrigen Weihnachtsfeier der AH, wurden die langjährigen Vereinsmitglieder Waldemar Heim und Günther Neger zu Ehrenmitglieder ernannt! Der Verein bedankt sich für die langjährige Treue und das tatkräftige Mitwirken am Vereinsleben bis zum heutigen Tag.

 

 

27.11.2017                                                                Letztes Heimspiel in 2017 erfolgreich gestaltet

 

Bei nasskaltem Wetter und eisigem Wind empfing der TuS Leimen (6. der Heimtabelle) den FK Petersberg (Auswärts-9.) zum Rückrundenauftakt. Das TuS-Trainerduo Hartmann/Dully konnte erstmals in dieser Saison die gleiche siegreiche Elf wie beim Spiel der Vorwoche aufs Feld schicken. Leimen konnte seit dem Bezirksliga-Abstieg keines der 5 Begegnungen gegen den „kleinen FKP“ gewinnen, entsprechend motiviert ging man heuer zu Werke. Von Beginn an merkte man beiden Teams den gegenseitigen Respekt an, beide Mannschaften waren um einen geordneten Spielaufbau aus einer sicheren Defensive bemüht. Schon früh im Spiel gab es rassige Zweikämpfe und viele Unterbrechungen, es kam kaum Spielfluss zustande, Chancen entsprangen fast ausschließlich aus Standards hüben wie drüben. Mitte der ersten Hälfte hatte Petersberg ein leichtes Ballbesitzplus, Leimen spielte jedoch zielstrebiger aufs Tor. Nach einem schönen Doppelpass in der Mitte schaffte es Kettenring beinahe, den Torwart durch seinen harten Schuss mit im Tor zu versenken, Cronauer im Gästetor musste beide Fäuste hernehmen um das Geschoss zu entschärfen. Bischoff im TuS-Tor fing zwei gute Freistöße von Blauth und Neumüller sicher und strahlte wie gewohnt die notwendige Ruhe aus. Als nach 35 Minuten Dully clever den Ball zum Abstoß abschirmte und dabei von einem Gegenspieler ins Toraus geschubst wurde, schlug und trat der Petersberger hässlich nach. Unverständlich, warum es hier anstatt der roten Karte nur gelb gab, Riesenglück für die Gäste! Von jetzt an war Feuer und Hektik im Spiel, die Zweikämpfe nahmen zu, bei nahezu jeder Entscheidung gab es von beiden Lagern regen Diskussionsbedarf. Torlos ging es in die Pause in einer nicht schön anzusehenden und vom Kampf geprägten Partie. Unser TuS kam mit viel Dampf aus der Kabine. In der 47. Minute schlug Gerlach eine Freistoßflanke scharf in den Sechzehner und es sah wie einstudiert aus, als Hartmann sich von seinem Gegner löste, kraftvoll hochschraubte und den angeschnittenen Ball mit dem Hinterkopf zur Führung ins Tor verlängerte. Überragend! Wie schon letzte Woche führte eine Gerlach-Freistoßhereingabe (die Dinger haben sich mittlerweile zu einer echten Waffe entwickelt) zum 1:0 per Kopf. Leimen blieb dran und hatte jetzt eine gute Phase, die Gäste konnten nur reagieren. „Jacek Zieciak, schalalalala", sangen die Fans der Heimmannschaft, nachdem er in der 53. Minute für die 2:0-Führung gesorgt hatte. Zieciak hatte den Braten gerochen, als Neumüller aus 40m zum eigenen Torwart zurückpasste und traf nervenstark in Bedrängnis ins Tor. Dann zog sich der TuS etwas zurück. Fremgen kam nach einem Eckball am zweiten Pfosten frei zum Kopfball und nickte das Leder knapp vorbei, den muss er machen. Kurz später war Thiel außen durch, seine flache Flanke traf Hever aus 5m mit der Hacke, der Ball ging ein gutes Stück am Tor vorbei. Dann legte Kettenring Zieciak in die Gasse, doch Leimens Stürmer wurde wegen Abseits zurückgepfiffen, klare Fehlentscheidung. Auf der Gegenseite konnte Leimen eine schöne Ballstafette auf dem linken Flügel nicht unterbinden. So gelangte das Objekt der Begierde schließlich zu Hever, der aus abseitsverdächtiger Position ins leere Tor traf, das Tor zählte trotz heftiger Proteste. Dann gewann Gütermann ein Luftduell im Mittelfeld und köpfte zu Zieciak, der tanzte noch 2 Gegner schwindelig und zog aus 12m aus der Drehung ab, der wäre sicher unhaltbar gewesen, aber im letzten Moment warf sich noch ein Spieler in den Schuss und lenkte den Ball zur Ecke ab. Nach 65 Zeigerumdrehungen erhielt Zieciak einen Pass vom starken Dully am Mittelkreis, Ball-an- gleich -mitnahme, dann die Sense von hinten, zu Recht durfte der gelb vorbelastete Gästeakteur vorzeitig unter die Dusche. Dass Jochen Hartmann die Fähigkeit hat, Unerwartetes zu leisten, ist ja bekannt. Aber was er in der 68. Minute zeigte, war schon eine Glanzleistung. Mit einer genialen Freistoß-Variante, gemalt mit dem rechten Innenrist wie ein Kunstwerk, drehte er den Ball um die Mauer und ins Eck, Cronauer im FKP-Tor versuchte alles, nur halten, konnte er ihn nicht. Leimen jetzt am Drücker, Gerlach mit Flanke auf Hartmann, der mit schulbuchmäßigen Torpedo-Kopfball, Petersbergs Keeper hielt sein Team mit einer Glanzparade im Spiel. In der Folge versuchte Petersberg in Unterzahl alles, Leimen aber ließ hinten nichts Zwingendes anbrennen. 8 Minuten vor dem Ende dann doch noch der Anschlusstreffer. Hever hatte Bischoff beim Herauslaufen behindert, Fremgen fiel der Ball in den Schoß, dann drückte der FKP-Kapitän den Ball aus 5m über die Linie. In der Schlussphase war die konternde Heimelf dem Tor näher als die Gäste, verdient fuhr man den zweiten Heimdreier in Serie ein. Mit dem Sieg im letzten Heimspiel des Kalenderjahres beendet man ein gutes Heimspieljahr 2017: Auch das erste Heimspiel 2017 wurde gewonnen (2:1 im Derby gegen Waldfischbach am 12.03.17). Die TuS-Punktspiel-Heimbilanz 2017 in der Übersicht: 14 Spiele, 8 Siege, 3 Unentschieden, 3 Niederlagen, 33:21 Tore. Mit diesem Sieg hat man nun den Kontakt zum vorderen Tabellendrittel hergestellt. Weiter so, Jungs!

 

20.11.2017                                                    Hochverdienter Heimerfolg gegen Maßweiler

 

Zum Abschluss der Vorrunde gastierte mit dem TuS Maßweiler der amtierende Meister der B-Klasse West am behängten Köpfel. Beide Teams sind Tabellennachbarn mit nur 2 Punkten Distanz, Leimen also mit der Chance den Gegner in der Tabelle zu überholen. Wieder mal gab es Umstellungen in der TuS-Elf: Kettenring und Zieciak rückten für die verhinderten Kessler und Blum in die Anfangsformation. Wie fast schon traditionell bei Heimspielen begannen die Leimener Jungs im Vollgasmodus. Schon nach 5 Minuten war Gütermann nach genauem Hartmann-Steilpass durchgebrochen, umspielte den Keeper und schoss aufs Tor, Maßweilers Müller rettete auf der Linie. Dann gab‘s einige brandgefährliche Eckbäl

Zum letzten Punktspiel im März erwartete der TuS Leimen bei frühsommerlichen Temperaturen und blauem Himmel den einen Punkt besseren Tabellennachbarn TuS Winzeln. Zu Beginn tasteten sich beide Mannschaften vorsichtig ab, keiner wollte einen Fehler machen, denn der Verlierer dieser Partie würde den zweiten Tabellenplatz erstmal aus den Augen verlieren. Leimen zeigte sich aber wie schon in den letzten Heimspielen von Beginn an hellwach und angriffslustig. Die ersten 10 Minuten gingen ganz klar an die Hausherren, doch sowohl Steilpässe als auch Flanken und Standards waren noch zu ungenau. Winzeln kam nach etwa 20 Minuten besser ins Spiel, doch das Geschehen spielte sich vorwiegend zwischen den Strafräumen ab, beide Abwehrreihen standen sehr gut organisiert. Vor allem die Leimener Defensive sollte sich über das gesamte Spiel sehr stabil zeigen: Außen rackerten Petersen und Neger rauf und runter, im Zentrum bestachen Spielertrainer Dully und der aus dem Thailand-Urlaub zurückgekehrte Youngster Blum mit viel Umsichtigkeit und Ruhe. Vor der Abwehr räumte Ritter schon viele zarte Angriffsbemühungen der Gäste ab bevor sie überhaupt gefährlich werden konnten. Winzeln versuchte es daher mit Distanzschüssen, die aber allesamt ungefährlich am TuS-Gehäuse vorbeigingen. Als dann Leimen ein Leichtsinnsfehler unterlief stand plötzlich ein Winzler frei vor TuS-Schlussmann Bischoff, doch der parierte in 1:1-Situation gewohnt glänzend. In der Leimener Schaltzentrale agierten Spielertrainer Hartmann und der sich seit Wochen in bestechender Form befindende Gerlach mit klugen Pässen und geschickten bedarfsmäßigen Anpassungen des Spieltempos. Gütermann hatte dann die erste gute Chance, als er bei einer verunglückten Flanke nachsetzte und nach kurzer Körpertäuschung sofort abzog, doch 2 Winzler warfen sich mutig in den Schuss. Leimen hatte mehr vom Spiel, doch Winzeln ließ immer wieder mal aufblitzen, warum sie die ligaweit zweitmeisten Treffer erzielt haben. Zieciak hatte dann die Führung auf dem Fuß, doch nach feinem Pass von Gerlach verpasste er den Zeitpunkt zum Abschluss. Mit dem Halbzeitpfiff hätte Gütermann das 1:0 machen müssen, doch einen Querpass donnerte er aus 7m zentral vorm Tor über den Querbalken. Was für eine Chance!
Der zweite Durchgang begann mustergültig für die Heimelf. Zunächst hatten Leimen noch Glück, dass ein Stürmer der Gäste aus sehr guter Position den Ball freistehend aus 12m am rechten Winkel vorbeischlenzte. Doch kurz später klingelte es auf der anderen Seite. Hartmann schlenzte einen 18m-Freistoß gefühlvoll über die Mauer an den Innenpfosten, von wo die Kugel ins Tor prallte (Video dazu auf der TuS Leimen Facebook-Seite). Ein paar Minuten später chippte Hartmann butterweich auf den in der Spitze postierten Gütermann, der hielt sich die beiden Gegenspieler vom Leib und traf per trockenem Spannstoß rechts oben ins Eck - 2:0. Leimen verlegte sich dann etwas mehr aufs Kontern, doch Winzeln fand weiter kein Mittel gegen gut gestaffelte Leimener und ging teilweise frustriert überhart in die Zweikämpfe, was 5 gelbe Karten belegen. Zieciaks Kopfball aus kürzester Entfernung wehrte der Gästetorwart mit einem unfassbaren Reflex ab und hielt so seine Mannschaft am Leben, ein 3:0 hätte den Knock-Out bedeutet. Die Gastgeber ließen hinten weiter nichts anbrennen, Bischoff hatte im Großen und Ganzen recht wenig zu tun, ging dann bei einer zufälligen erneuten 1:1-Situation wieder als Sieger hervor. Kurz zuvor war ein Winzler Eckball gefährlich durch den gesamten Leimener-Strafraum gesegelt, ohne dass jemand an den Ball kam. Leimen blieb bei Kontern gefährlich, lief aber viel zu oft unnötig ins Abseits. Winzeln setzte dann nach etwa 70 Minuten einen Kopfball nach einer Ecke Zentimeter neben den Pfosten. Dies sollte die letzte gute Gelegenheit für die Gäste bedeuten. Leimen spielte die Uhr geschickt herunter und springt mit diesem verdienten Sieg erstmals in dieser Saison auf Platz 5.
Leimen schafft es nach dem 1:0-Hinspielerfolg erneut die Winzler ohne Gegentor zu besiegen. Die Aufsteiger vom Stockwald haben damit in 23 Spielen nur zweimal kein Tor erzielt, und das waren beide Spiele gegen Leimen.
Am kommenden Wochenende kommt es nun beim Tabellenführer zum Spiel Rückrundenbester (Weselberg, 8 Siege aus 8 Partien) gegen den Rückrundenzweiten Leimen (6 Siege aus 8 Partien), Leimen stellt zudem mit 6 Gegentoren die beste Defensive der Rückrunde. Weselberg kann bei optimalem Verlauf der Konkurrenzergebnisse bereits die vorzeitige Meisterschaft feiern, das allein schon sollte für Leimen Motivation genug sein alles zu geben und voll dagegen zu halten.

 

24.03.2017                                                               TUS AH besiegt die SG Erlenbrunn/Ruhbank

 

Trotz Personalsorgen schaffte es Trainer Rainer Aulfinger gegen die Spielgemeinschaft Erlenbrunn/Ruhbank eine schlagkräftige Truppe zusammen zu stellen. Mit 2:1 konnte man das Spiel verdient gegen die Gäste gewinnen. Die Torschützen waren Thomas Schuster und Markus Bohne.

 

19.03.2017                                                             Hart erkämpfter Auswärtssieg in Herschberg

 

Wie schon beim letzten Auftritt in Obersimten musste man bei nasskalten und sehr windigen Bedingungen ran. Das Verbandsliga-Heimspiel der ersten Herschberger Mannschaft (gegen SC Idar-Oberstein) wurde abgesagt (tiefer unbespielbarer Rasen bei Rasenpflicht ab Verbandsliga). Dadurch bekam die zweite Mannschaft einige Verstärkungen „von oben“. Entsprechend verliefen auch die ersten Minuten. Herschberg II machte auf dem Hartplatz mächtig Dampf, da konnte man durch den Einbau von Verbandsligakickern schon eine gewisse Qualität erkennen. Spielerisch sollten die Gastgeber über die gesamten 90 Minuten etwas besser sein als die Gäste. Doch Leimen ging mit der ersten Möglichkeit gleich in Führung. Einen Rückpass der Heimelf fing der lauernde Gütermann vorm herauseilenden Keeper ab und ließ auf den mitgelaufenen Hartmann prallen, der nur noch einzuschieben brauchte. Doch ein paar Minuten später unterschätzte die TuS-Hintermannschaft einen mit Rückenwind unterstützten langen Ball, Bischoff hatte gegen den platzierten Volleyschuss aus kurzer Distanz keine Abwehrmöglichkeit. Doch nur 5 Minuten später schlugen die Roten zurück. Hartmanns Kopfballverlängerung eines langen Passes von Kneis wurde zur perfekten Steilvorlage für Gütermann, der auf dem linken Flügel das Sprintduell gegen seinen Gegner gewann und aus vollem Lauf per Links-Dropkick genau neben den Pfosten die erneute Führung erzielte. Was für ein Auftakt! Herschberg rannte weiter munter an, doch Leimen ließ bei den Angriffen über beide Seiten keine zwingenden Chancen zu, denn hinten arbeiteten alle TuS-ler aufmerksam und umsichtig gegen Ball und Gegner. Die Heimelf spielte gefällig, doch in Tornähe waren Pässe an den Mann sowie Flanken viel zu hastig und ungenau. Das lag aber auch daran, dass die Leimener den Herschbergern nicht mehr gestatteten als nötig. Auf der anderen Seite hätte Leimen noch einige Situationen besser ausspielen müssen, dann wäre auch eine höhere Halbzeitführung als 2:1 drin gewesen. Zu Beginn des zweiten Durchgangs erhöhte Herschberg den Druck, Leimen kam in den ersten 10 Minuten gar nicht aus der eigenen Hälfte, strahlte aber bei Befreiungsschlägen immer wieder Gefahr aus. Gütermann bekam nach einem Bischoff-Abschlag, der bis ans andere Tor flog, keinen Druck hinter den Kopfball, Zieciak und Gütermann scheiterten je einmal freistehend am Heimtorwart. Zieciak erhöhte nach etwa 65 Minuten im Nachschuss. Doch nach einem kurz ausgeführten Eckball standen die Gäste nicht gut organisiert, ein Querpass wurde über die Linie gedrückt, nur noch 2:3. Dann war das Spiel eine Viertelstunde geprägt von vielen Nickligkeiten, Neger und Gütermann holten sich hellfarbige Kartons ab, hinten musste man alles geben, auch Grätschen waren von Nöten, doch vereint konnte man den in der Luft liegenden Ausgleich verhindern. Dann setzte Leimen den nächsten Konter, Joker Nußbaum auf Zieciak, der ließ in seiner unnachahmlichen Art mit einem Dribbling seinen Bewacher stehen und schweißte die Kugel aus 14 Metern rechts unter die Latte, klasse Ding, 4:2, Vorentscheidung! Nun öffneten die Gastgeber hinten die Tore. Petersen verpasste einen Querschläger vorm Herschberger Tor knapp, stand aber kurz danach hinten goldrichtig und blockte einen Hammer aus 7m im letzten Moment ab. Dann schlug Bischoff wieder einen weiten Abschlag nach vorne, Zieciak nutzte die Unbeholfenheit der Heimdefensive und drückte den Ball überlegt volley ins lange Eck. Der Gegner scheint Jacek zu liegen, schon im Hinspiel hatte er dreifach getroffen. Kurz vor Ende forderten die Zuschauer einen Heimelfmeter, doch die Pfeife des Unparteiischen blieb zu recht stumm. Nußbaum hatte nach einem Lauf von der Mittellinie aus noch die Chance zum 6:2, doch Herschbergs Keeper parierte glänzend. Mit diesem Sieg bleibt man nach 7 von 15 Rückrundenspielen das zweitbeste Team in der Rückrunde. Die verstärkte Herschberg-II-Mannschaft war spielerisch stark, doch Leimen glänzte mit noch stärkeren Gegenangriffen und aufopferungsvoller Defensivarbeit und hätte bei konsequenterer Chancenverwertung noch 3-4 Tore mehr machen können. Jetzt empfängt man den einen Punkt besseren Aufsteiger Winzeln, bei einem Sieg würde man auf Platz 5 springen. Zitat von Torhüter Bischoff beim Blick auf die Tabelle nach 22 Spielen: „Wie geil kann denn diese Saison noch werden bitte!?“

 

12.03.2017                                                                        TuS schlägt den Tabellenzweiten

 

Gegen den Tabellenzweiten SG Waldfischbach konnte unsere Mannschaft mit 2:1 gewinnen. Nach dem frühen 0:1 zeigten wir eine sehr ansprechende Leistung und konnten das Spiel durch Jochen Hartmann und Ronnie Gütermann drehen. Waldfischbach drängte auf den Ausgleich, doch Leimen blieb jederzeit brandgefährlich und sicherte sich letztlich verdiente 3 Punkte.

 

 

05.03.2017                                                                  TuS verliert Auftakt in Obersimten mit 1:0

 

Denkbar knapp verloren wir den Auftakt nach der Winterpause mit 1:0 beim SV Obersimten. Das Spiel war spannend bis zum Schlusspfiff, doch ein Tor wollte unserer Mannschaft nicht gelingen.

 

04.03.2017                                                               TUS AH schlägt ASV Lug/Schwanheim

 

Nach der langen Winterpause überzeugte unsere AH trotz zahlreicher Ausfälle. Mit 4:2 konnten die starken Gäste aus Lug bezwungen werden. Torschützen Thomas Schuster (3) und Gerhard Wollner.

 

28.02.2017                                                                         Testspielsieg in Bruchweiler                                                                                     

 

3:0 konnten wir ein weiteres Testspiel in Bruchweiler gewinnen. In einer guten Frühform zeigte sich insbesondere Jacek Zieciak, der 2 Treffer beisteuern konnte. Jochen Hartmann traf per Elfmeter.

 

06.02.2017                                                                    TuS gewinnt Test gegen Rodalben                                           

 

Das erste Testspiel im Jahr 2017 gewann unser TuS Leimen hochverdient beim FC Rodalben (Tabellenführer der C-Klasse Ost) mit 6:3 Toren. Ronnie Gütermann (3), Jacek Zieciak (2) und Jochen Hartmann waren die TuS-Torschützen

 

12.1.2017                                                                        TuS AH gewinnt Hallenturnier

 

9.1.2017                                                                         1. Neujahrstombola ein Erfolg

 

Zum ersten mal fand die TuS Tombola im neuen Jahr statt und nicht am 1. Weihnachtsfeiertag. Sie war deutlich besser besucht, als in den vergangenen Jahren. Das Sportheim war bis auf den letzten Platz gefüllt, Moderator und Vorstand Dominik Wetzke führte unterhaltsam durch den Abend. Zu Beginn gab es eine Versteigerung, danach ging es unmittelbar zur großen Tombola über. Auch für Speis und Trank war bestens gesorgt. Den Hauptpreis gewann Marianne Meinert, sie durfte sich über einen neuen Fernseher freuen. Der TuS Leimen bedankt sich bei allen Helfern, Sammlern und Sponsoren, die die Veranstaltung zu einem Erfolg machten.

 

 

 

5.1.2017                                                                                  TuS AH kickt in der Halle

 

Am Samstag 7.1.2017 kicken die alten Herren in der Kirchberghalle in Pirmasens. Unser erstes Spiel in der Vorrunde haben wir gegen den FC Rodalben um 13:52. Weitere Gruppengegner sind Thaleischweiler, Glashütte, VfB Post Pirmasens und SG Pirmasens. Wäre schön, wenn einige Fans den Weg in die Halle finden würden.